Seit mittlerweile 15 Jahren begleite ich Menschen dabei, ihre Gesundheit wieder bewusster in den Mittelpunkt zu stellen.
Ich bin zweifacher Vater, sechsfacher Opa und selbstständig. Auch mein Partner ist selbstständig. Ich kenne also einen Alltag, in dem vieles gleichzeitig Platz braucht: Arbeit, Familie, Beziehung, Verantwortung, Termine – und irgendwo dazwischen auch noch man selbst.
Gerade dann passiert es schnell, dass wir Dinge aufschieben. Mehr Bewegung. Besser essen. Mehr Ruhe. Mehr Zeit für uns. Wir wissen oft sehr genau, was uns guttun würde – und trotzdem kommt immer wieder etwas dazwischen.
Die Natur ist dabei mein Habitat. Dort finde ich Ruhe, Klarheit und genau den Raum, der im Alltag oft fehlt.
Und meine Enkel erinnern mich immer wieder an etwas, das wir Erwachsenen im Laufe der Jahre leicht verlieren: Leichtigkeit, Neugier und dieses Strahlen in den Augen.
Mit den Jahren habe ich gelernt, dass es gar nicht darum geht, alles perfekt zu machen. Viel wichtiger ist es, sich selbst immer wieder bewusst Raum zu geben und die eigene Gesundheit nicht erst dann ernst zu nehmen, wenn der Alltag irgendwann einmal ruhiger wird.
Denn dieser perfekte Zeitpunkt kommt meistens nicht.
Für mich geht es darum, sich ein Stück von dieser Leichtigkeit zu bewahren – und immer wieder dorthin zurückzufinden, wo man sich selbst wieder spürt.